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Liechtensteinisches Soziallexikon
Amt für Soziale Dienste
LLV 3.3.0
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Das Arbeitsprojekt Brandis (APB), das vom Verein für Betreutes Wohnen (VBW) getragen wird, soll insbesondere Klienten des VBW, des Amtes für Soziale Dienste (ASD), des Arbeitsmarkt Service (AMS) und der Invalidenversicherung zur Verfügung stehen (jugendliche und erwachsene Menschen mit Förderungsbedarf für den Arbeitsmarkt). Das Projekt bietet Arbeitslosen, Sozialhilfebezügern und psychisch kranken Menschen Lern- und Trainingsmöglichkeiten für Fähigkeiten und Fertigkeiten auf verschiedenen Anspruchsniveaus an. Ressourcen können entdeckt und gezielt gefördert werden. Ziel des APB ist es, die Klienten nach einem Stufenprogramm wieder in externe Arbeitsplätze zu integrieren. Der Aufenthalt im APB soll - bedingt durch den rehabilitativen Charakter dieser Dienstleistung - nicht länger als ein halbes Jahr dauern. Eine Nachbetreuung am freien Arbeitsplatz ist möglich.

 

Beim Land und den Gemeinden besteht für arbeitsfähige, stellenlose Sozialhilfebezüger die Möglichkeit für befristete Arbeitseinsätze (Arbeitsprojekt der öffentlichen Hand, APÖH). Ziel ist es, dass in verschiedensten Aufgabenbereichen eine Beschäftigung und/oder ein Arbeitstraining ermöglicht und dadurch die Chance zum Erhalt einer Dauerarbeitsstelle auf dem Arbeitsmarkt erhöht wird. Ein Arbeitseinsatz ist bis zu sechs Monate möglich. Koordinationsstelle ist das Amt für Soziale Dienste.

 

Die Stiftung 50plus bietet im Rahmen der Arbeits- und Integrationsinitiative zwölf Arbeitsplätze für stellensuchende Männer und Frauen mit und ohne Ausbildung, sowie für vermittelbare IV-Bezüger an. Die Dauer der Anstellung ist auf sechs Monate befristet.

 

Für Personen im erwerbsfähigen Alter mit kognitiver oder körperlicher Behinderung, sowie für Personen mit psychischen Beeinträchtigungen bietet das HPZ (Heilpädagogisches Zentrum) differenzierte Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Zentrum für berufspraktische Arbeit (ZbA) an.