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Liechtensteinisches Soziallexikon
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Opferhilfe
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Die Opferhilfestelle ist eine fachlich selbstständige Beratungsstelle zur Durchführung des Opferhilfegesetzes. Die Opferhilfe besteht in persönlicher Beratung und Hilfestellung, Vermittlung von Fachpersonen sowie finanzieller Hilfe. Auskunft über Auftrag und Angebot der Opferhilfestelle gibt der Folder für Opfer, Angehörgie und Interessierte: https://www.llv.li/files/ohs/folder-opferhilfe.pdf

 

Anspruch auf Opferhilfe haben Personen, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind und Hilfe bei der Bewältigung ihrer Situation benötigen. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Angehörige, enge Bezugspersonen sowie Personen, die durch erfolgte oder versuchte Hilfeleistung unmittelbar verletzt wurden, dem Opfer gleichgestellt.

 

Die Opferhilfe hat gemeinsam mit anderen Fachstellen das Grundlagenpapier "Häusliche Gewalt" herausgegeben. Es enthält in konzentrierter Form einiges an Grundwissen zur Thematik: https://www.llv.li/files/ohs/hauslichegewaltgrundlagenpapier.pdf

 

Hilfe rund um die Uhr erhalten Sie im Notfall beim Kriseninterventionsteam (KIT Stiftung für Krisenintervention), über Polizeinotruf oder  beim Frauenhaus Liechtenstein.