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Liechtensteinisches Soziallexikon
Amt für Soziale Dienste
LLV 3.3.0
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Hilfen für Flüchtlinge
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Seit dem 1. Juli 1998 ist das Flüchtlingsgesetz in Kraft, welches am 1. Juni 2011 vom revidierten Asylgesetz abgelöst wurde. Federführend ist das Ausländer- und Passamt, Abteilung Asyl. Diese Abteilung führt die notwendigen Erhebungen bei Asylsuchenden durch, entscheidet, ob auf ein Gesuch eingetreten wird und leitet im Falle eines Eintretens die gewonnenen Erkenntnisse aus dem materiellen Verfahren zur Entscheidung an die Regierung weiter. Diese entscheidet über die Asylgewährung oder -ablehnung, wobei Beschwerden gegen Entscheide der Regierung vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) letztinstanzlich entschieden werden.

 

Die Betreuung von Asylsuchenden hat die Regierung der Flüchtlingshilfe Liechtenstein übertragen, die für sämtliche Asylsuchende sowie für die Betreuung von Personen, die vorläufig aufgenommen worden sind, zuständig ist. Anerkannte Flüchtlinge erhalten eine Aufenthaltsbewilligung und werden bei Bedarf durch das Amt für Soziale Dienste betreut.

 

Die Kommission für Flüchtlingsfragen wurde von der Regierung eingesetzt und setzt sich aus 7 - 11 Mitgliedern zusammen. Der Kommission gehören Vertreter der Landesverwaltung, der Gemeinden, der Wirtschaft und der Hilfswerke an. Die Kommission berät die Regierung in allen Fragen in Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen und Schutzbedürftigen und gibt zuhanden der Regierung und der anderen zuständigen Behörden Empfehlungen ab.