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Liechtensteinisches Soziallexikon
Amt für Soziale Dienste
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Kinder- und Jugendschutz
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Der Kinder- und Jugendschutz zielt darauf ab, Bedingungen zu schaffen, die Kinder und Jugendliche vor Gefahren schützen und sie, aber auch Eltern und pädagogisch Tätige, im Umgang mit diesen Gefahren zu unterstützen. Der Kinder- und Jugenddienst des Amtes für Soziale Dienste arbeitet dahingehend pädagogische Programme aus und leistet in diversen Präventionsbereichen, wie zum Beispiel beim Alkohol-, Nikotin-, Cannabis, anderem illegalem Drogenkonsum, Finanzen  und  „Neuen Medien“, Aufklärung , Beratung und Information.

 

Darüber hinaus kommt ihm eine Überwachungsfunktion bei der Einhaltung der gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzbestimmungen zu. Neben den „Klassikern“ dieser Bestimmungen wie der Aufenthalt in der Öffentlichkeit und der Alkohol- und Nikotinkonsum, regelt der Kinder- und Jugendschutz weitere Themen, wie den Gefahrenschutz ausgehend von Örtlichkeiten und diversen Produkten, die Ausweis- und Aufsichtspflicht und die pädagogischen Massnahmen bei Übertretungen von Kindern und Jugendlichen.  

 

Bei Übertretungen der Kinder- und Jugendschutzbestimmungen wird ein Splitting-Verfahren angewendet: Jugendliche werden bei Übertretungen an ihre Pflicht gemahnt und die Eltern informiert bzw. zu einem Gespräch mit ihrem Kind eingeladen. Kommen Übertretungen wiederholt vor oder sind sie gravierend, werden die Jugendlichen in erzieherische Massnahmen eingebunden. Die Händler, Wirte und Verkäufer, also die Erwachsenen, werden für die Übertretungen der Kinder- und Jugendschutzbestimmungen bestraft.

Eine Informationsschrift des Amtes für Soziale Dienste orientiert über die gültigen Kinder- und Jugendschutzbestimmungen. Weitere Informationen zum Thema Jugendschutz sind auf www.jugendschutz.li zu finden.